Kinbaku

Art of rope.

Kinbaku ist die japanische Kunst jemanden mit Seilen zu „befestigen“. Es gibt verschiedene Definitionen von denen jede dem Stil des Einzelnen entspricht. In Japan gibt es mehrere Gruppen in der Seil-Kunst und sie haben andere Ziele und Mittel als (beispielsweise) in Europa.
Die Entwicklung von Körper und den puren Emotionen des anderen sind die häufigsten Ziele die beide (Japan und Europa?) teilen. Kinbaku kann mit Tanz, Martial Arts (Kampfkunst), Massage-Techniken, verschiedenen Sexualitäten, tantrischen Praktiken, Initiations-Momenten und hypnotischem in Verbindung gebracht werden.

 

Yoroï Nicolas argumentiert durch Yoroi Shibari, dass Kinbaku eine einzigartige Kunst ist, die aber allein nicht ausreicht. Die Anwendungen sind zahlreich, bleiben aber persönlich für jeden.
Aus unserer Sicht ist es bei Kinbaku um Fortschritte zu machen eine gute Idee zusammen zu arbeiten und gemeinsam zu studieren(lernen). Deswegen entwickelten wir das Dojo. Die Beziehung zu sich selbst und zu einander und die Arbeit an der künstlerischen Komposition und am kreativen Prozess sind für uns die wichtigsten Punkte des Kinbaku. In unseren Augen ist es eine körperliche und emotionale Kunst: ein Tanz in Seilen.

Außerdem konzentriert sich die Studie auf die körperliche und geistige Haltung der Protagonisten, die Arbeit im Zentrum und an der Achse, die Beziehung zu Anderen, das Nachgeben (relâchement – welche Übersetzung ist gemeint?), die persönliche Leistung, die Bewegung (Verschiebung?), die gleiche Technik mit den Seilen, die kulturellen und künstlerischen Einflüsse aus Japan und das Konzept der Biomechanik und der Anatomie.

L’épuration (Reinigung?), mehr als Fülle der Techniken/Gesten.
Der Antrieb dieser Forschungen ist Yoroï Nicolas.

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